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Wien, 18. 1. 2012 - Neue Papierrollen: Thermopapier ab sofort Bisphenol-A-frei
Null Prozent Bisphenol A (BPA)
Ab sofort verzichtet First Data Austria auf Thermopapier mit der umstrittenen Chemikalie, die für die Schwärzung der Kassenbons eingesetzt wird. Damit erhalten unsere Kunden wie gewohnt höchste Qualität – ganz ohne Zusatzkosten.
Auch ohne Verbot von BPA-haltigem Papierrollenpapier haben wir entschieden, das alte Thermopapier aus unserem Programm zu nehmen. Ab sofort können unsere Kunden das BPA-freie Papier ohne Zusatzkosten wie gewohnt mit dem Formular bestellen.
Die Chemikalie steckt in vielen Alltagsgegenständen, beispielsweise in Verpackungen von Lebensmitteln und Konservendosen sowie in DVDs und Babyflaschen. Der Anteil des Stoffs in Thermopapier beträgt in der Regel rund ein Prozent. Experten fürchten, dass sich BPA aus Produkten lösen und vom Menschen aufgenommen werden kann. Die daraus resultierende Gesundheitsgefahr wird unterschiedlich eingeschätzt. Seit März letzten Jahres hat die EU als Vorsichtsmaßnahme beschlossen, Babyflaschen, die BPA enthalten, zu verbieten.
Alle unsere Kunden, die den im Oktober versendeten Geburtstagsgutschein für Ihr FirstPOS Terminal eingelöst haben, konnten bereits unsere neue Papierrolle kennenlernen.
Ihre Vorteile:
- Null Prozent Bisphenol A
- Thermopapier, 10 Jahresqualität
- Ganz ohne Mehrkosten
 Kontaktloses Bezahlen, Schlecker, Schüttaustrasse, 1220 Wien
Wien, 26.09.2011 Schlecker wählt First Data als Partner zur Aufrüstung ihrer Point of Sale Infrastruktur
Neue POS Bezahlterminals ermöglichen Schlecker eine Reihe an Zahlungsabwicklungen, kontaktloses Bezahlen inklusive.
Schlecker Österreich hat First Data Austria gewählt, um die Point of Sale-Infrastruktur in sämtlichen Schlecker-Märkten Österreichs aufzurüsten. First Data ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich E-Kommerz und Abwickler von Zahlungstransaktionen.
Dafür hat First Data Point of Sale (POS) Bezahlterminals und Kontaktlosleser in allen Schlecker-Märkten Österreichs eingeführt. Das ermöglicht es Schlecker, von nun an flächendeckend in Österreich MasterCard, Visa und American Express Kreditkarten zu akzeptieren. Schlecker ist damit die erste österreichische Einzelhandelskette, die in allen österreichischen Geschäften ihren Kunden das kontaktlose Bezahlen mittels Maestro und MasterCard PayPass anbietet.
Die Aufrüstung ihrer POS-Bezahlterminalinfrastruktur ermöglicht es Schlecker außerdem, den Kunden neue Produkte und Dienstleistungen an der Kasse anzubieten. Dazu gehört zum Beispiel das Aufladen von Handywertkarten, PIN-Printing und eigene Schlecker Gutscheinkarten.
"Schlecker präsentiert sich seinen Kundinnen und Kunden nicht nur als sympathischer wie attraktiver Nahversorger, sondern auch als Vorreiter für technische Neuerungen im österreichen Einzelhandel," sagt Andreas Kozik, Geschäftsführer von Schlecker Österreich. "Wir sind uns sicher, daß wir neue Standards im österreichischen Handel setzen werden."
Über First Data
Weltweit, jede Sekunde und an jedem Tag, sorgt First Data für die sichere, schnelle und einfache Abwicklung von Zahlungstransaktionen für Händler, Finanzinstitute und deren Kunden. First Data nutzt sein umfangreiches Produktportfolio und seine Fachkenntnis, um die Umsätze und Profitabilität seiner Kunden zu steigern. Ob mit Kredit- oder Debitkarten, Geschenkkarten, Schecks oder Mobiltelefonen, bei Online-Geschäften oder an der Kasse: First Data nutzt jede Chance, um über die einfache Transaktion hinauszugehen.
Über Schlecker
Schlecker ist der führende europäische Drogeriediscounter. Das inhabergeführte Unternehmen befindet sich komplett in Familienbesitz. Der Bekanntheitsgrad von Schlecker beträgt nahezu 100 Prozent. Mehr als 12 Millionen Kunden kaufen jede Woche ihre Drogerieartikel bei Schlecker.
Wien, 15. 2. 2011 Mobiles Terminal Vx 670 überzeugt und gewinnt - Top Produkt Handel 2011
Gold-Auszeichnung für mobiles Bezahlterminal
Das von First Data angebotene mobile Terminal Vx 670 konnte im Februar einen großen Erfolg feiern. Es wurde von den Lesern des renommierten deutschen Wirtschaftsmagazins "handelsjournal" in der Kategorie Verkaufsförderung als das "Top Produkt Handel 2011" mit Gold ausgezeichnet.
Mobile Terminals wie das Vx 670 funktionieren unabhängig von Ladentisch oder Kasse und ermöglichen es Händlern Kartenzahlungen so gut wie an jedem Ort zu akzeptieren.
Als eines der kleinsten mobilen Terminals der Welt, wurde das Vx 670 speziell für kabelloses, Kunden orientiertes Bezahlten designt. Das Terminal bietet ein großes Display. Die großen Tasten sind blau hinterleuchtet und so auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut lesbar. 350 Transaktionen mit doppeltem Belegdruck sind mit einer Akkuladung möglich. Als Benutzungsvorteil wird das Terminal mit attraktiver Tragetasche mit Trageriemen geliefert. Wie alle First Data Terminals bietet das Vx 670 maximale Beständigkeit und einfache Handhabung.
Wien, 3.11.2010 Wolfgang Amadé meets First Data - Universelle Kommunikation weltweit
Am 11. Oktober 2010 war es wieder soweit. Schon das zweite Mal hat sich First Data dazu bekannt, die wohl universellste Kommunikationsform der Welt "die Musik" zu pflegen und in Form ihres Kultursponsorings zu unterstützen. Zu den Live CD-Aufnahmen mit den beiden Musikformationen Camerata Schulz und dem ensemble-wienberlin hat Geschäftsführer Gert Vido Kunden und Partner eingeladen.
First Data ist bestrebt, durch Innovation und die weltweite Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter ein reibungsloses Funktionieren von Kartenzahlungen und Bargeldbehebungen auf höchster technischer Ebene zu garantieren. Damit agiert das IT-Unternehmen ebenso wie ein Orchester mit seinem konzertanten Zusammenspiel.
So wie Werke von W. A. Mozart im Laufe der Jahrhunderte viele Male neu interpretiert wurden, prägt das Prinzip der Adaption und Weiterentwicklung auch die Wirtschaft, als Motor von Fortbestand und Erfolg. Gemeinsam mit der Camerata Schulz, dem ensemble-wienberlin, dem Soloflötisten Wolfgang Schulz der Wiener Philharmoniker sowie der Starharfenistin Naoko Yoshino ermöglicht First Data allen Musikliebhabern ein einmaliges Hörerlebnis. Dieser Tage wurden W. A. Mozarts gemischte Bläserkonzerte in Wien eingespielt.
Einen kleinen musikalischen Vorgeschmack von den Aufnahmen gibt es hier als MP3-Datei (ca. 3 MB). Voraussichtlich ab Herbst 2011 ist die Sinfonia Concertante, KV 297b auch im Handel erhältlich.
Camerata Schulz und ensemble-wienberlin
2002 gründete Wolfgang Schulz, Soloflötist der Wiener Philharmoniker, das Ensemble Camerata Schulz. Unter den Instrumentalisten befinden sich Mitglieder der gleichnamigen und weit verzweigten Musikerfamilie und auch deren Studienabsolventen. Auf Grund dieser gleichartigen Ausbildung zeichnet sich das Ensemble durch einen besonders homogenen Streicherklang aus. Die Camerata Schulz arbeitet mit international renommierten Solisten zusammen und widmet sich in nächster Zeit auch außergewöhnlichen Projekten wie Moderationskonzerten, Raritäten der Wiener Klassik und der Aufführung sämtlicher Kurzopern von Darius Milhaud. Dirigent und künstlerischer Leiter des Ensembles ist Emanuel Schulz.
Im Jahr 1983 schlossen sich fünf Bläser Wiener und Berliner Philharmoniker zur kammermusikalischen Formation ensemble-wienberlin zusammen. Das Quintett verbindet die beiden gegensätzlichen Metropolen und lässt die Rivalität vergessen, die traditionell zwischen den Städten und ihren Eliteorchestern besteht. Die rasch erreichte klangliche und musikalische Homogenität der Gruppe verdankt sie dem Zusammenwirken von fünf Solisten, die ihre Impulse und musikalischen Ideen in das Ensemble eingebracht und sie gemeinsam zu einem reichen und lebendigen Ganzen entwickelt haben. Neben den Gründungsmitgliedern, dem Flötisten Wolfgang Schulz, dem Oboisten Hansjörg Schellenberger, gehören heute Stefan Dohr, Solohornist der Berliner Philharmoniker, Norbert Täubl, Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker sowie Richard Galler, Solofagottist der Wiener Symphoniker zur festen Besetzung. Das Ensemble widmet sich besonders der Musik des 20. und des 21. Jahrhunderts.
Die CD
Nach einer ersten CD-Produktion der Mozartschen Hornkonzerte vor zwei Jahren mit dem weltbekannten Solohornisten der Berliner Philharmoniker, Stefan Dohr, kann sich die Camerata Schulz bereits über rund viertausend verkaufte Exemplare jener CD freuen. Ein Erfolg für Orchester und Solist, der durch die Unterstützung von First Data möglich wurde.
Dieses Jahr produzierte Camerata Schulz gemeinsam mit dem ensemble-wienberlin W. A. Mozarts gemischte Bläserkonzertante: mit dem Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C-Dur, KV 299 und besonders durch das Einspielen von Mozarts Sinfonia Concertante KV 297b wurde ein Herzensprojekt realisiert.
Die Sinfonia Concertante KV 297b umgibt ein Mysterium: es gibt von diesem Werk kein originales Manuskript Mozarts und zu wenige Indizien zu dessen Echtheit. Bekannt ist eine Briefstelle bei Mozart, in der er erwähnt, dass ihn sein in den letzten Lebensjahren enger Freund, der Klarinettist Stadler, um eine Sinfonia Concertante für die 4 Instrumente der "Harmoniemusik" (Oboe, Klarinette, Fagott und Horn) gebeten habe. Wenn wir annehmen, dass es sich bei diesem erbetenen Werk eben um "unsere" Concertante handelt, so vor allem deswegen, weil der Satz der 4 Solisten vollendeter Mozart ist, während der Orchestersatz eher nach Skizzen Mozarts von einem anderen zu Ende geführt sein dürfte. Das beweist der offensichtliche Qualitätsbruch zwischen Solisten- und Orchesterteilen. Mozart hat in seinen letzten Lebensjahren immer rascher komponiert und nachweislich in vielen Werken das weniger Wichtige nur angedeutet.
Mit dieser CD wird die Reihe der Holzbläserkonzerte Mozarts vervollständigt, welche alle bei Camerata Tokyo erschienen sind.
Das Projekt
Dass Kunstsponsoring auch im Kleinen viel bewirken kann, beweist Zahlungsverkehrsabwickler First Data: Gemeinsam mit der Camerata Schulz und dem ensemble-wienberlin ermöglicht First Data allen Musikliebhabern ein einmaliges Hörerlebnis. Kunden des Unternehmens dürfen sich bereits zu Weihnachten über die besondere CD freuen, voraussichtlich ab Herbst 2011 wird die Produktion dann auch im Handel erhältlich sein.
Alle Fotos © Kurt Keinrath
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